Archiv der Kategorie: Unternehmen

Gründung, Existenz, neue Produkte, Mitarbeiter finden, Fotoshooting, Design

Schöne Sachen machen oder Einkommensteuer Erklärung


Geschafft, gerade so zur bereits verlängerten Deadline vom 30.06.14 habe ich heute meine Einkommenssteuer in den Briefkasten eingeworfen. Und alles was bei einem Selbständigen dazugehört: Gewerbesteuer-Erklärung, Jahresumsatzsteuererklärung, EÜR für alle Unternehmen, die man so hat 🙂

Eigentlich will ich es ja immer ganz pünktlich machen, aber dann gibt es immer so viel schönere Sachen zu machen; zum Beispiel

Neue Modelle stricken: Stricken
Kleider nähen:
Bild Kleid nähen
Stoffe kaufen und die eigene Knopf – Auswahl bewundern:
Bild
Blumen pflücken und dekorieren:Bild
… trotz der ganzen schönen Ablenkungen ist es geschafft und ich habe sie fertiggestellt. Vielleicht kennen Sie das, danach muss erstmal entrümpelt und saubergemacht werden. Schließlich hat man ein Jahr – buchhalterisch abgeschlossen – zumindest für sich, was das Finanzamt sagt wird man sehen ?? – dann erledige ich meist noch andere liegen gebliebenen Sachen; wie nicht ausgefüllte Anfragen der Rentenkassen, wegen ungeklärter Zeiten, ja ich war auch mal angestellt, sogar ziemlich lange: 21 Jahre.

Gut tut auch einfach mal nicht mehr Benötigtes wegzuwerfen oder neu zu gestalten, wovon ich ein Fan bin, weil ich nicht gern wegwerfe, vieles kann man tatsächlich schön gestalten und wieder verwenden. Papierkram ausmisten ist auch immer wieder mittelfristig eine zeitsparende Sache, so braucht man weniger durchblättern, falls man mal was sucht.

Ich fühl mich jetzt jedenfalls wieder frei für neue Projekte, sowas wie: neue Modelle stricken, Kleider nähen, Blumen pflücken und dekorieren 🙂

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Ausmisten und Kreativsein ihre Sabine Mohr.

 

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Heiraten im Mai …


Bildmacht die Seele frisch und frei … und der Mai ist auch der Monat, wo sich Verliebte die Ringe anstecken und für immer JA sagen. Der Wonnemonat Mai wurde also als der Hochzeitsmonat auserkoren, weil die Frühlingsstimmung dann ihren Höhepunkt erreicht hat.

Gibt es tatsächlich noch so viele Heiratswütige in Deutschland?

Ja, gewiss, in der Bundesrepublik steckt man sich gegenseitig noch gern die Ringe an und schwört: „in guten wie in schlechten Zeiten.“ Die Zahlen der letzten Jahre bewegen sich um die 380.000 Eheschließungen im Jahr.

Die Statistik zeigt zudem auf, dass das Alter der Brautleute stetig im Steigen begriffen ist. Die Frau hat bereits die 30 Lenze überschritten und steuert zielgerade ihren 31. Geburtstag an, wenn sie vor dem Traualtar schreitet. Das durchschnittliche Heiratsalter lediger Männer liegt bereits bei 34 Jahren. Also nehmen die Deutschen, das altbekannte Sprichwort: „Darum prüfet, wer sich ewig bindet“, doch sehr ernst und wichtig. Oder ist für das steigende Alter doch ein anderer Faktor ausschlaggebend. Wie sieht es mit dem Aspekt Kosten aus? Denn nichts im Leben ist umsonst, schon gar keine Hochzeit.

Was kostet eine Hochzeit?

Diese Frage muss man sich als zukünftiges Brautpaar bestimmt stellen. Denn so schön und formvollendet der besondere Tag im Leben auch sein mag, er sollte aus dem wohlgenährten Sparschweinchen kein dürres und abgemagertes Ferkelchen machen. Denn nach der Hochzeit geht das Leben weiter und wer will schon als Ehepaar am „Hungertuch“ nagen.

Die goldene Mitte

Durschnittlich werden zwischen 10.000 und 15.000 Euro vom Brautpaar auf den Tisch gelegt. Nicht erschrecken, wenn diese Summe jetzt nicht griffbereit ist. Auch um kleines Geld lässt sich eine unvergessliche Hochzeit feiern. Denn eine Feier sollte nicht von den Moneten abhängig sein. Trotzdem sollte eine Summe zwischen1.000 bis 4.000 Euro eingeplant werden.

Lass uns einmal planen

Ein Budget sollte festgesetzt sein. Denn so ein Hochzeitstag braucht eben seine Vorbereitung und seine Planung, auch in finanzieller Hinsicht. Den Anfang machen die Einladungskarten, gehen sie als „made bye bridal pair“ durch, dann wird das Hochzeitsbudget schon einmal richtig geschont.

Einmal lächeln – bitte

Erinnerungsfotos muss es auf jeden Fall geben, ein Profi-Fotograf hat einen Tagessatz von ungefähr 1.000 Euro. Die Stundensätze von Hobbyfotografen fallen im Gegensatz dazu um einiges geringer aus und auch diese Bildermacher verstehen ihr Handwerk.

Kleider machen Leute

Das Hochzeitsoutfit will bezahlt werden. Wenn die Braut 500 Euro gegen ein weißes Kleid eintauscht, ist sie schon Prinzessinnen-Like angezogen. Das Gleiche gilt für den Bräutigam zu sagen, um die 500 Euro reichen aus, um im trendigen Anzug zu erscheinen. Natürlich gibt es nach oben hin keine Grenzen, aber das ist bei jeder Anschaffung im Leben so. Auch das perfekte Styling gibt es nicht umsonst, wer schön sein will, darf löhnen.

Der Ring, der das Brautpaar ein Leben lang begleitet

Im Durchschnitt geben die Paare 1.000 Euro für das Edelmetall am Finger aus. Beim Ehering handelt es sich um eine langfristige Anschaffung. Eine Anschaffung fürs ganze Leben. Darum sollte sich jedes Paar wirklich ausreichend Zeit für den Ringkauf einplanen.

Den großen Teil vom Budget verschlingt das leibliche Wohl

Denn wer ordentlich feiert, muss auch ausreichend und vor allem gut, essen und trinken. Als Daumenwert werden 80 Euro pro Gast verrechnet. Auf dieHochzeitstorte darf nicht vergessen werden, diese gibt es von bis. Aber wer um die 600 Euro investiert, der darf ein stolzes Marzipan-Prachtstück sein Eigen nennen.

Heut soll’s rote Rosen regnen

Wenn sich das Budget schön langsam dem Ende zuneigt, dann können Braut und Bräutigam ihre kreative Seite zeigen. Ab auf die Blumenwiese, einmal schauen, auch sie hat wunderbare Schätze zu bieten, die sich als Blumenschmuck oder Dekoration perfekt einbringen.

Ohne Geld keine Musik

 Das wissen wir alle. Aber für Unterhaltung will gesorgt sein, ein guter DJ oder eine angesagte Band hat einen Stundensatz von 100 Euro. Darum kann es nie schaden, wenn die Brautleute Menschen kennen, die Musik im Blut haben.

Es war jeden Cent wert

Hoch lebe nicht nur das Brautpaar, sondern auch die Bürokratie. Die Eheurkunde verlangt ihre Gebühren. So läppern sie sich zusammen, die Kosten für den großen Tag. Aber jedes Brautpaar wird feststellen, der Hochzeitstag ist jeden einzelnen Cent wert.

Bee Mohr’s Jahresrückblick 2013


Das Jahr 2013 war schwungvoll und turbulent. Mehr Bräute aus dem Ausland bestellten, darunter sogar aus Brasilien. Das Fotoshooting im September war inspirierend, voller Spaß und die Bilder sind wunderschön geworden … sehen Sie selbst neue Modelle von Bee Mohr.

Hier einige interessante Eckdaten 2013

  • es sind eine ganze Menge mehr Bestellungen als im Vorjahr eingetrudelt
  • 15 % der Bestellungen kommen aus Übersee; USA, Australien, Canada und sogar Brasilien
  • Neu; Bestellungen aus Finnland, Holland und Polen
  • Um die vielen neuen Bestellungen zu stricken, habe ich nach langer Suche eine weitere hervorragende Strickerin gefunden
    … übrigens sind alle meine Strickerinnen aus Deutschland.
  • Anna bloggt für Bee’s Blog
  • Unsere Modelle finden Sie jetzt auch bei Noni Mode in Köln und der Elbbraut in Hamburg
  • Fotoshooting 2013 mit dem Studio-Gleis 11 Fotografen; zeigt viele neue Modelle:

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Ausblick 2014

– Angora wird sehr wahrscheinlich abgelöst und ich halte weiter Ausschau nach anderer schöner Wolle

– die vielen Farbvarianten werde ich auf die Farben reduzieren, die am beliebtesten sind

– ich werde mich auf meine eigene Seite konzentrieren; Etsy und Dawanda werde ich testweise für Februar und Januar „beurlauben“

– den englischen Blog möchte ich gern im ersten Halbjahr starten

– Facebook werde ich mit mehr Inhalten und Aktionen füllen; Fan können Sie hier werden.


Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 31.12.13

Der Winter kommt, gewinnen Sie ein kuschlig weiches Winter Set : Gewinnspiel.


Einen schönen Jahresausklang und einen guten Start in das neue Jahr wünscht Ihnen ihre Sabine Mohr.

Bee’s Jahr 2012


 Das war mein Jahr … hier finden Sie einige spannende Zahlen

– Die Bestellungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt

– Der Beste Monat: September

– Geliefert habe ich in 18 Länder: die Übersichtskarte gibt es hier

– Die weiteste Strecke legte ein Bolero nach Neuseeland zurück

– Die Rücksendequote ist gefallen auf 8% juchhu!

– Eine neue Strickerin betritt mein Boot

– Mein Atelier erstrahlt in neuem Licht dominant sind jetzt die Farben grün und weiß, die perfekte kreative Arbeitsatmospähre. Ateilier_mini.jpg

Der aus den 30er Jahren stammende Küchentisch wurde von mir restauriert und mit kleinen grünen Blättern versehen. Dazu passend habe ich die Sitzplatte des Stuhls in weiß gestrichenund ebenfalls mit grünen Blütenblättern versehen traumhaft.

Seien Sie kreativ und nutzen Sie den Umgebungs-Schwung für all ihre Vorhaben im neuen Jahr.

Frohes Gelingen wünscht Ihnen ihre Sabine Mohr.

Bee Mohr hat Zeit


Naja nicht wirklich, eigentlich gibt es viele Baustellen. Zum Beispiel das Thema SEO, das steht für viele, viele Besucher auf der eigenen website. Mir wurde aus einschlägigen Kreisen geraten von .de zu .com zu wechseln, da man somit auch international gelistet wird. PS: Meine Seite gibt es auch in Englisch. Was passierte, ich wurde weder international noch national gefunden. Das bedeutet seitdem ich meine domain von beemohr.com auf beemohr.de gewechselt habe, mag mich Google nicht mehr. Das habe ich mir jetzt einige Zeit angeschaut und nun ist es wieder http://www.beemohr.de! Ich hoffe meine alten Besucherzahlen kehren zurück und technische Schäden halten sich in Grenzen.

Jetzt kommt Baustelle Nummer zwei; die Produktion. Ja trotz der miesen Besucherzahlen, kamen wir an unsere Grenze; die Strickerinnen kamen nicht hinterher. Ansich ein schöner Zustand, zumindest besser als andersrum. Das bringt mich dazu mit den Strickfabriken dieses Landes zu sprechen, ja es gibt sie noch. Ich bin sehr gespannt.

Baustelle Nummer drei; ich suche einen neuen Woll-Lieferanten. Mit Handstrickgarnen brauche ich vor den Fabriktoren der Strickereien nicht aufzutauchen.

Baustelle Nummer vier; Wachsen! Kennen Sie das, Sie gehen ins Bett und denken nur an eins, Nein! nicht was Sie denken: Wachsen. Sie kochen ihren Frühstückskaffee und haben schon wieder dieses Wort im Kopf: Wachsen. Sie sehen das Theaterstück „Der kleine Tannenbaum“ und was will der: Wachsen. Sie sehen Leute in der Loge sitzen und sitzen selbst auf nen Plastikstuhl eingequetscht und denken: Wachsen! 

Ist Ihnen schon schwindlig? Nein, na dann kann ja noch eine Baustelle kommen. FREIZEIT. Ich weiß mit den Baustellen zuvor ist das garnicht vereinbar. Das wird das Kunststück zu sagen: Ich habe freie Zeit. 

Falls Sie noch mehr erfahren wollen, lesen Sie meinem Newsletter, im nächsten ist das Thema: Bee’s Jahresrückblick, das wird wieder spannend.


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Ich will mich entbehrlich machen


… ja Sie lesen richtig – ENTBEHRLICH – Aufgaben abgeben, mehr Freizeit. Ja ich muss nicht alles machen oder vielmehr würde ich gerne nur das Angenehme machen. Als Selbständige hat man, vorausgesetzt es läuft gut tatsächlich die Wahl nach paar Jahren der harten Arbeit. In dem Buch „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ steht geschrieben, dass man sein Unternehmen so aufbauen muss, dass es möglichst teuer verkaufbar ist, also auch übertragbar. Klingt gut und ich finde ist tatsächlich ein guter Punkt. Was habe ich getan: Teile meines Versands ausgesourct, das hat noch zusätzlich den Vorteil, dass die Ware schneller zum Kunden kommt. Wiederholende Tätigkeiten führe ich nur noch an bestimmten Tagen durch; z.B. das Thema Finanzen, Produktfotos mache ich nur noch in begrenztem Maß selbst. Das ist der Anfang es gibt noch Einiges an Optimierungspotenzial. Allerdings komme ich selbst gerade nicht weiter, mein Produktionsweg ist zu langsam und behäbig, da muss ich noch eine Lösung finden. Das ist meines Erachtens der größte Zeitfresser in meinem Unternehmen. Vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass ich die Kundenanfragen gerade noch so und mit eigenem Strickeinsatz bewältige  Und das, wo ich mich doch entbehrlich machen möchte.

Um mein Thema geht es noch intensiver in diesem schönen Buch; „Die 4 Stunden Woche“ von Timothy Ferriss. Hier habe ich schon einige hervorragende Tipps rausgezogen; z.B. emails nur 2x am Tag lesen, das ist schon ein bisschen schwer. Einen persönliche/n Assistenten/Assistentin. Tolle Idee, bisher hat sich leider noch niemand bereit erklärt 🙂 Tatsächlich habe ich mal zu einem konkreten Thema jemanden gesucht und in Deutschland gefunden. Eine dauerhafte Assistenz wäre natürlich ein Traum. Träumen kann man ja schonmal …

Und hier sehen Sie mein neustes Produkt die Babydecke: Kuschlig weich

Babydecke