Heiraten im Mai …


Bildmacht die Seele frisch und frei … und der Mai ist auch der Monat, wo sich Verliebte die Ringe anstecken und für immer JA sagen. Der Wonnemonat Mai wurde also als der Hochzeitsmonat auserkoren, weil die Frühlingsstimmung dann ihren Höhepunkt erreicht hat.

Gibt es tatsächlich noch so viele Heiratswütige in Deutschland?

Ja, gewiss, in der Bundesrepublik steckt man sich gegenseitig noch gern die Ringe an und schwört: „in guten wie in schlechten Zeiten.“ Die Zahlen der letzten Jahre bewegen sich um die 380.000 Eheschließungen im Jahr.

Die Statistik zeigt zudem auf, dass das Alter der Brautleute stetig im Steigen begriffen ist. Die Frau hat bereits die 30 Lenze überschritten und steuert zielgerade ihren 31. Geburtstag an, wenn sie vor dem Traualtar schreitet. Das durchschnittliche Heiratsalter lediger Männer liegt bereits bei 34 Jahren. Also nehmen die Deutschen, das altbekannte Sprichwort: „Darum prüfet, wer sich ewig bindet“, doch sehr ernst und wichtig. Oder ist für das steigende Alter doch ein anderer Faktor ausschlaggebend. Wie sieht es mit dem Aspekt Kosten aus? Denn nichts im Leben ist umsonst, schon gar keine Hochzeit.

Was kostet eine Hochzeit?

Diese Frage muss man sich als zukünftiges Brautpaar bestimmt stellen. Denn so schön und formvollendet der besondere Tag im Leben auch sein mag, er sollte aus dem wohlgenährten Sparschweinchen kein dürres und abgemagertes Ferkelchen machen. Denn nach der Hochzeit geht das Leben weiter und wer will schon als Ehepaar am „Hungertuch“ nagen.

Die goldene Mitte

Durschnittlich werden zwischen 10.000 und 15.000 Euro vom Brautpaar auf den Tisch gelegt. Nicht erschrecken, wenn diese Summe jetzt nicht griffbereit ist. Auch um kleines Geld lässt sich eine unvergessliche Hochzeit feiern. Denn eine Feier sollte nicht von den Moneten abhängig sein. Trotzdem sollte eine Summe zwischen1.000 bis 4.000 Euro eingeplant werden.

Lass uns einmal planen

Ein Budget sollte festgesetzt sein. Denn so ein Hochzeitstag braucht eben seine Vorbereitung und seine Planung, auch in finanzieller Hinsicht. Den Anfang machen die Einladungskarten, gehen sie als „made bye bridal pair“ durch, dann wird das Hochzeitsbudget schon einmal richtig geschont.

Einmal lächeln – bitte

Erinnerungsfotos muss es auf jeden Fall geben, ein Profi-Fotograf hat einen Tagessatz von ungefähr 1.000 Euro. Die Stundensätze von Hobbyfotografen fallen im Gegensatz dazu um einiges geringer aus und auch diese Bildermacher verstehen ihr Handwerk.

Kleider machen Leute

Das Hochzeitsoutfit will bezahlt werden. Wenn die Braut 500 Euro gegen ein weißes Kleid eintauscht, ist sie schon Prinzessinnen-Like angezogen. Das Gleiche gilt für den Bräutigam zu sagen, um die 500 Euro reichen aus, um im trendigen Anzug zu erscheinen. Natürlich gibt es nach oben hin keine Grenzen, aber das ist bei jeder Anschaffung im Leben so. Auch das perfekte Styling gibt es nicht umsonst, wer schön sein will, darf löhnen.

Der Ring, der das Brautpaar ein Leben lang begleitet

Im Durchschnitt geben die Paare 1.000 Euro für das Edelmetall am Finger aus. Beim Ehering handelt es sich um eine langfristige Anschaffung. Eine Anschaffung fürs ganze Leben. Darum sollte sich jedes Paar wirklich ausreichend Zeit für den Ringkauf einplanen.

Den großen Teil vom Budget verschlingt das leibliche Wohl

Denn wer ordentlich feiert, muss auch ausreichend und vor allem gut, essen und trinken. Als Daumenwert werden 80 Euro pro Gast verrechnet. Auf dieHochzeitstorte darf nicht vergessen werden, diese gibt es von bis. Aber wer um die 600 Euro investiert, der darf ein stolzes Marzipan-Prachtstück sein Eigen nennen.

Heut soll’s rote Rosen regnen

Wenn sich das Budget schön langsam dem Ende zuneigt, dann können Braut und Bräutigam ihre kreative Seite zeigen. Ab auf die Blumenwiese, einmal schauen, auch sie hat wunderbare Schätze zu bieten, die sich als Blumenschmuck oder Dekoration perfekt einbringen.

Ohne Geld keine Musik

 Das wissen wir alle. Aber für Unterhaltung will gesorgt sein, ein guter DJ oder eine angesagte Band hat einen Stundensatz von 100 Euro. Darum kann es nie schaden, wenn die Brautleute Menschen kennen, die Musik im Blut haben.

Es war jeden Cent wert

Hoch lebe nicht nur das Brautpaar, sondern auch die Bürokratie. Die Eheurkunde verlangt ihre Gebühren. So läppern sie sich zusammen, die Kosten für den großen Tag. Aber jedes Brautpaar wird feststellen, der Hochzeitstag ist jeden einzelnen Cent wert.

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